Symptome – Kommt dir das bekannt vor?
Herausforderung – Worum geht es eigentlich?
Primäres Ziel: Eine fragmentierte Führungsgruppe in ein kohäsives, leistungsstarkes Team transformieren, das komplexe Entscheidungen schnell und abgestimmt treffen kann.
Warum es zählt: Führungsdysfunktionen erzeugen einen Welleneffekt, der die Unternehmenskultur zerstören, strategische Initiativen entgleisen lassen und letztlich die Geschäftsergebnisse beeinträchtigen kann. Erfahrungswerte aus der Beratungspraxis zeigen, dass dysfunktionale Führungsteams strategische Ziele häufiger verfehlen.
Zentrale Fragen:
Welche Persönlichkeitskonflikte treiben die Auseinandersetzungen an?
Welche verborgenen Werteunterschiede erzeugen Reibung?
Welche Führungsstile sind unter Druck unvereinbar?
Wie laufen individuelle Motivationen den Teamzielen zuwider?
Lösungsansatz – Wie lässt sich das sichtbar machen?
Genau diese Fragen beantwortet die folgende Diagnostik in zwei Schritten:
Phase 1 – Verstehe zuerst die einzelnen Menschen.
Bevor sich am Teamverhalten etwas ändert, muss klar sein, wer welche Rolle im Konflikt spielt. Deshalb setzt die Diagnostik zuerst bei den einzelnen Personen an:
- Persönlichkeitsrisiko-Profiling & Dark-Side-Assessment – Derailer, Dark-Triad-Persönlichkeitsmuster (Narzissmus, Machiavellismus, Psychopathie) und Schattenseiten-Verhalten identifizieren, die unter Druck auftreten und die Teamdynamik destabilisieren
- Werte- und Motivationsmapping – Konkurrierende Prioritäten und verborgene Agenden aufdecken
- Führungsstilanalyse – Zeigen, wie unterschiedliche Ansätze bei Entscheidungen kollidieren
Phase 2 – Wie entsteht daraus Teamdynamik?
Erst wenn diese individuellen Muster sichtbar sind, lässt sich verstehen, wie daraus Teamdynamik wird:
- Kollektive Teamklimamessung – Vertrauen, psychologische Sicherheit und Kollaborationsmuster erfassen
- Kommunikationsstilkonflikte – Kartieren, wo Missverständnisse regelmäßig entstehen
- Entscheidungspräferenzlücken – Identifizieren, warum Konsens unmöglich wird