Diese Seite ist meine eigene Arbeitsanleitung für den Text-Rollout von L1 auf L2–L14 (und später T/P/A/S). Design (Mateo) kopiert L1s Struktur in den neuen Case und passt sie an. Ich fülle danach den Text ein. Diese Seite halte ich aktuell, damit ich beim nächsten Case exakt denselben Prozess wiederhole statt neu zu improvisieren.
0. Vor dem Start
- Seite frisch fetchen, nie auf altem Stand weiterarbeiten – auch nicht, wenn ich sie selbst zuletzt bearbeitet habe.
- Prüfen: hat Design bestätigt, dass Struktur/Toggles/Farben stehen? Wenn nicht, warten.
- Rohtext von Jenni (oder "oben im alten Entwurf" auf der Seite selbst) sammeln, bevor ich anfange zu schreiben.
1. Was IMMER gleich bleibt (nicht anfassen, nicht neu formulieren)
- Section-Überschriften: "Kommen dir diese Warnsignale bekannt vor?", "Um welche Herausforderung geht es hier wirklich?", "Wie sieht ein Lösungsansatz dafür aus?", "Woran du ein gutes Online Assessment Tool erkennst.", "Das sagen unsere Kunden", "PEATS Guide – für alle, die die richtigen Entscheidungen treffen wollen."
- Callout-Labels: Verhaltensebene / Organisationale Ebene – diese bleiben in jedem Case gleich, auch wenn der Rohtext eigene Zwischenüberschriften wie "Schwächen im Auswahlprozess" mitliefert. Die sind nur Orientierung für mich, nicht der finale Text.
- Rafa/Miguel-Trust-Callout-Text, 4-Kachel-Struktur (ANBIETERVERGLEICH / SWOT-ANALYSE / TOOL-VERGLEICH / TOOL-PROFILE) mit ihren Beschreibungstexten.
2. Was ich pro Case neu befülle
- H1-Unterüberschrift – Case-Name, Format "L[n]. [Titel]" (Punkt, nicht Doppelpunkt, matched Seitentitel-Stil)
- Situation – Blockquote, ein Absatz
- Rote Box (Verhaltensebene) – 5 Items. Kurztitel sind im Rohtext meist schon als "Titel: Beschreibung" vorgegeben
- Grüne Box (Organisationale Ebene) – 4 Items. Kurztitel fehlen im Rohtext oft – dann selbst ergänzen: 1-3 Wörter, Substantiv, nach L1-Vorbild (z. B. "Strategieumsetzung", "Talentbindung", "Kundenerfahrung" – gerne auch das Nomen aus dem Satz selbst wiederverwenden)
- Herausforderung – Primäres Ziel, Warum es zählt (Fließtext), 4 Zentrale Fragen (als
>-Blockquote-Zeilen, nicht als Fließtext) - Lösungsansatz – Intro-Satz, Phase 1 (Überschrift + Intro-Satz + 3 Items), Phase 2 (Überschrift + Intro-Satz + 3 Items)
- PEATS-Guide-Callout – Case-Titel, Frage ("Welches Tool identifiziert … zuverlässig?"), Tagline. Quelle: Datei "L1-L14 Leitfragen für Guide.md" in meiner Projektwissensbasis – nicht selbst erfinden, dort nachschlagen.
- Anbieterzahl-Kachel ("X Anbieter im Vergleich") – immer aus der Notion-Seite "Tabellarische Übersichten der Cases" holen, nie schätzen. Tools-Zelle für den Case von Hand auszählen, Mehrfachnennungen eines Anbieters (z. B. Hogan HDS + Hogan HPI) als EINEN Anbieter zählen. Bei Unsicherheit nachfragen statt raten.
- Stripe-Link im "Guide für 49 € ansehen"-Button – prüfen, ob er noch auf den Stripe-Checkout des vorherigen Case zeigt. Das ist Teil meiner Aufgabe, nicht Design/Mateo. Wenn ich den korrekten Link für den neuen Case nicht habe, aktiv bei Jenni nachfragen statt den alten Link stehen zu lassen oder anzunehmen, dass jemand anders das übernimmt.
3. Was NICHT meine Aufgabe ist (Design/Mateo)
- Hero-Button-Link (peats.ai-Anker-URL, enthält seitenspezifischen Block-Hash)
- Kundenstimmen-Datenbank-Verknüpfung
- Timeline-Grafik- und Trust-Callout-Bild (Dateireferenzen)
- Spaltenbreiten/-verhältnisse, außer sie sind offensichtlich noch Restmüll vom alten Entwurf (z. B. eine leere 68,75%-Spalte, die nirgends hinführt)
4. Technische Regeln für die Notion-Edits
update_contentmit alt/neu-Textpaaren verwenden, niereplace_content.- Nie Bild-URLs (S3, presigned) in den Such-Text aufnehmen – die ändern sich bei jedem Fetch (Signatur, Ablaufzeit). Nur stabilen Text davor/danach matchen, Bildzeilen aussparen.
- Nach jedem größeren Edit-Block sofort frisch fetchen und verifizieren. "Kein Fehler zurück" heißt nicht automatisch "alles hat geklappt" – ein Edit ist mir schon einmal still fehlgeschlagen, obwohl der Aufruf ohne Fehlermeldung durchlief.
- Sehr große Lösch-Operationen (ganze alte Entwurfsblöcke mit mehreren verschachtelten Spalten) sind über Text-Suche-Ersetzen zu riskant – die Treffer-Strings werden zu lang und schlagen fehl. Lieber Mateo direkt im Editor löschen lassen, statt mit vielen kleinen Teil-Löschungen Spalten-Tags kaputt zu machen.
5. Zum Schluss
Jenni kurzen Status geben: was ist erledigt, was ist noch offen und wessen Aufgabe ist es (meine/Design/Jenni selbst, z. B. bei fehlenden Stripe-Links oder Anbieterzahlen).